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+++ Das Waldschwimmbad ist in der Winterpause. Auf ein besseres 2022! +++

Wasserkurse und Kinderschwimmkurse erfreuen sich großer Beliebtheit

Ob Aqua-Fit, Aqua-Jogging oder die Kinderschwimmkurse – alle Kurse des Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. erfreuten sich wieder großer Beliebtheit. Die freien Plätze waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Die Erfolgsgeschichte setzt sich also weiter fort. In den Kursen für Erwachsene „Aqua-Fit“ und Aqua-Jogging“ unter der Leitung von Susanne Haus sowie „Aqua-Zumba“ von und mit Heike Morgenschweis, konnten die Teilnehmer das Herz-Kreislaufsystem fördern, Wasserfitness betreiben oder einfach nur Spaß an der Bewegung im Wasser haben.

Besonders gefragt waren dieses Jahr die Kinderschwimmkurse. Bereits lange vor Saisonbeginn gingen unzählige Anrufe, eMails und Anfragen beim Förderverein hierzu ein. Als es dann soweit war und die Kinderschwimmkurse fertig konzeptioniert waren, waren die freien Plätze bereits nach neun Minuten vergeben. In den Sommerferien lernten die Kinder in zweiwöchigen Blockkursen das Schwimmen. Aufgrund einer großzügigen Spende des Sportkreises Lahn-Dill e.V. konnten die Kinderschwimmkurse zu einem vergünstigten Preis angeboten werden.

Der Förderverein Waldschwimmbad freut sich über das große Interesse an den Wasserkursen und wird diese auch in der nächsten Saison wieder anbieten.

Archivfoto




Interview mit unserem jüngsten Ehrenamtlichen

Tim Adam aus Sinn, 18 Jahre alt, hat den Helferaufruf in den Sinner Nachrichten gelesen und hat daraufhin dem Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. seine Mithilfe angeboten. Seit einiger Zeit ist er als ehrenamtliche Badeaufsicht mehrere Stunden pro Woche im Einsatz. An seinem ersten Tag haben wir ihn interviewt.

Was hat dich bewegt, dich als ehrenamtliche Badeaufsicht im Waldschwimmbad anzubieten?
Ich las den Helferaufruf des Fördervereins in den Sinner Nachrichten. Da ich lange im DLRG aktiv bin und coronabedingt kein DLRG-Training stattfand, kam der Gedanke, dass man im Sommer etwas anderes machen könnte. Weil ich schon lange mit meiner Familie im Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. bin und das Schwimmbad unterstützen möchte und auch einmal hinter die Kulissen schauen wollte, habe ich meine Mithilfe angeboten. Schwimmen und Wasser sind meine Leidenschaft.

Hast du in Sinn schwimmen gelernt?
Er lächelt. Nein, sondern im Herborner Hallenbad. Dort sind wir früher mit dem Waldkindergarten hingegangen und da habe ich bereits mit vier Jahren schwimmen gelernt. Anfangs war ich sogar etwas wasserscheu und habe mich nicht getraut, das Froschabzeichen zu machen. Aber irgendwann ist das Eis gebrochen und das Wasser wurde zu meinem Element.

Was machst du beruflich?
Zurzeit mache ich eine Ausbildung als Fachinformatiker und parallel dazu samstags Fachabi. Mit den sonntäglichen Diensten im Schwimmbad komme ich jetzt auf eine 7-Tage-Woche.

Wann hast du deinen DLRG-Schein gemacht?
Mit  elf Jahren habe ich bereits das Goldabzeichen gemacht, mit zwölf war ich Juniorretter. Danach kamen die „Erwachsenen-Rettungsabzeichen“ bis hoch zu DLRG-Silber. Das DLRG-Goldabzeichen konnte ich wegen Corona noch nicht machen, es ist aber für diesen Sommer geplant.

War das schwer?
Es war alles ganz leicht, nur in der Theorie brauchte ich zwei Anläufe. Er lacht.

Was war dein schönstes Kindheitserlebnis im Waldschwimmbad?
Der erste Sprung vom 5er, angefeuert von den Freunden. Ich war zehn oder elf Jahre alt. Das vergisst man nicht.

Was glaubst du, warum kommen die Menschen gerne ins Waldschwimmbad Sinn?
Ich glaube wegen des schönen Ambientes, der Bäume auf der großen Liegewiese und weil das Schwimmbad nicht direkt im Dorf ist, sondern etwas abseits liegt. Ich glaube auch, dass das nette ehrenamtliche Personal dazu beiträgt.

Und was gefällt dir am besten?
Das riesige Becken und der Sprungturm natürlich.

Worauf freust du dich besonders als Badeaufsicht?
Das Schwimmbad positiv zu unterstützen und dabei zu helfen, das Schwimmbad zu erhalten, so dass viele Kinder hier schwimmen lernen können.

Tim, du hast unseren Helferaufruf in den Sinner Nachrichten gesehen. Dieser wurde mehrmals in den Sinner Nachrichten abgedruckt und bei Facebook insgesamt fast 20.000 mal aufgerufen. Du bist der einzige von zigtausenden, der auf diesen Helferaufruf reagiert hat. Wie denkst du darüber?
Sehr schade. Denn bestimmt haben viele Menschen ein bisschen Zeit übrig, um im Schwimmbad helfen zu können. Gerade weil immer personelle Engpässe bestehen. Jetzt geht es auf die Sommerferien zu, vielleicht fühlt sich doch noch jemand dazu inspiriert, dem Helferaufruf zu folgen.

Anmerkung: Eine Dame, die gerne helfen möchte, jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht kann, hat dem Verein eine großzügige Spende zukommen lassen.

Wenn du Urlaub machst, fährst du dann auch ans Wasser?
Absolut. Gerne nach Kroatien an die Adria – auch diesen Sommer. Danach bin ich aber sofort wieder im Schwimmbad.




28 Grad dank Sonne

So warm war das Wasser in den sonnigen Junitagen dank unserer neuen Solarabsorberanlage, die letztes Jahr im Spätsommer in Betrieb gegangen ist. Die Beckenheizung musste dank dieser Anlage dieses Jahr noch nicht eingeschaltet werden. Dies spart dem Förderverein nicht nur enorme Kosten, sondern auch jede Menge CO2. Die Anlage macht sich spürbar bezahlt! Ein weiterer großer Schritt zur Klimaneutralität.




Neues Eingangstor

Seit langer Zeit war es geplant, nun ist es fertig: Das neue Eingangstor zum Waldschwimmbad. Der Bautrupp hat es mit freundlicher Mithilfe der Firma Ernst GmbH (Ute und Wolfgang Klieber) in den letzten Wochen gebaut und montiert. Das alte Metalltor war fast 60 Jahre alt, hakte und ließ sich nicht mehr vollständig öffnen. Herzlich willkommen!




18.000 Euro Zuschuss für Fotovoltaikanlage

Die ehrenamtlichen Waldschwimmbadbetreiber konnten sich die Tage über eine sehr gute Nachricht aus Wiesbaden freuen. Aus dem Landesförderprogramm „SWIM“ erhält das Schwimmbad einen Zuschuss in Höhe von 18.000 Euro für die Errichtung einer Fotovoltaikanlage. Dies entspricht einer Förderquote in Höhe von 50%. Die andere Hälfte zahlt der Förderverein aus Spenden, sowie Gewinnen aus Kiosk- und Badbetrieb. Den Antrag auf Zuschuss hatten die ehrenamtlichen Badbetreiber im November bei der Landesregierung in Wiesbaden gestellt. Die Auszahlung sowie den Zuwendungsbescheid erhielt die Gemeinde Sinn zur Weiterleitung an den Badbetreiber.

Um die restliche Investitionssumme zu erreichen und bald die Ausschreibung vornehmen zu können, würden sich der Verein über Spenden freien. Die Bankverbindung finden Sie auf der Homepage. Die Anlage wird ausreichend Strom produzieren, um damit den Kiosk vollständig zu versorgen.

Das Waldschwimmbad Sinn wird vollständig von Ehrenamtlichen betrieben – einmalig in der Region!




Saison mit Einschränkungen

Der Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die letzte Badesaison zurück und hoffnungsvoll auf die kommende voraus. Die Sommersaison 2020 war deutlich kürzer, als üblich. Der erste Lockdown im März letzten Jahres und undurchsichtige Corona-Vorschriften sorgten dafür, dass die Badesaison erst mehrere Wochen später starten konnte. Anfangs nur für Vereinsmitglieder, um das von den ehrenamtlichen Helfern entwickelte Hygiene-Konzept zu testen und zu verbessern. Sehr erfreulich ist, dass von Beginn bis Ende der Saison alle Badegäste Verständnis für coronabedingte Einschränkungen hatten und sich an die Vorgaben hielten. Am deutlichsten waren die Corona-Maßnahmen bei den Zutrittsbeschränkungen zu spüren. Maximal konnten 500 Leute gleichzeitig im Schwimmbad sein und im Kiosk durfte man sich nicht zum Warten aufhalten. Dies spiegelt sich letztendlich in der Jahresbilanz wieder: Insgesamt zeigte die Statistik 50% weniger Besucher, als in den Vorjahren. Das gleiche Bild zeigt sich auch im Kiosk, mit dem der Förderverein die Gelder erwirtschaftet, die er in das Schwimmbad investiert. Die Einnahmen aus dem Badebetrieb und dem Kiosk reichten aus, um die laufenden Kosten zu decken. Größere Investitionen mussten daher leider erst einmal geschoben werden. Öffentliche Corona-Hilfen konnten nicht in Anspruch genommen werden. Der Verein betreibt das Schwimmbad mit einer gemeinnützigen GmbH, die vollständig dem Förderverein gehört. Unter anderem weil die Mitgliedsbeiträge zu den Einnahmen gerechnet werden, gibt es keinen Anspruch auf Corona-Hilfen, weder vom Bund, noch vom Land oder vom Lahn-Dill-Kreis. Hier gibt es leider eine Gesetzeslücke.
Dennoch konnte im Laufe der Saison eine große Investition umgesetzt werden: Ein neues Dach und eine Solaranlage auf der großen Halle. Die Finanzierung war glücklicherweise schon vor Corona in trockenen Tüchern. Die Solaranlage konnte vollständig mit Spendengeldern in Höhe von ca. 13.000 Euro bezahlt werden. Ein großer Dank gilt hier allen, die einen Beitrag dazu geleistet haben. Mit der Solaranlage, die mittels Sonnenstrahlung durchlaufendes Wasser erwärmt, kann die Wassertemperatur des Beckens konstant gehalten werden, ohne dass eine zusätzliche Heizung nötig ist. Seit Jahren wird Ökostrom bezogen und das Badewasser aus eigenen Quellen geschöpft. Damit hat der Förderverein sein vor zwei Jahren selbst gesetztes Ziel erreicht, nämlich mit dem Badebetrieb während der laufenden Saison klimaneutral zu sein. Die nächste geplante Investition ist eine Fotovoltaikanlage. Hierzu haben die Ehrenamtlichen Fördermittel beim Land Hessen in Höhe von 50-70 Prozent beantragt. Diese zahlt das Land Hessen nach Bewilligung an die Gemeinde Sinn zur Weitergabe an den Förderverein aus.
Leider hatte der Verein wegen Corona auch weniger ehrenamtlichen Helfer, die Dienst im Kiosk und an der Eingangskasse machten. Viele der Helferinnen und Helfer gehören zur Risikogruppe und hatten einfach Angst, mitzuhelfen. Aber gerade diese Altersgruppe gehört zu denen, die das Ehrenamt in Deutschland aufrecht erhalten. Trotzdem war es möglich, Veranstaltungen und Aktionen zu bieten. Zum Beispiel fanden die regelmäßigen Schnitzelabende, die Frühstücke und die Wasserkurse unter Einschränkungen statt. Der Verein appelliert an dieser Stelle nochmals an alle, dass neue Freiwillige nicht nur gerne gesehen, sondern dringend benötigt werden. Wegen deutlich gestiegener Lebensmittelpreise muss der Verein seine Kioskpreise in diesem Jahr entsprechend anpassen.

Seit mehreren Wochen arbeitet der Bautrupp des Fördervereins daran, das Waldschwimmbad aus dem Winterschlaf zu holen. Unter Corona-Bedingungen ist dies nicht unbedingt leichter, aber es gibt bislang keine Verzögerungen. Das Schwimmbad wird so vorbereitet, dass eine kurzfristige Öffnung erfolgen kann, sobald dies erlaubt ist. Einen Öffnungstermin gibt es bislang noch nicht. Jedoch ist bereits jetzt sicher, dass die Eintrittspreise nicht steigen werden. Und wenn es dann soweit ist, dürfen die Badegäste das Schwimmbad durch das neue Eingangstor betreten, welches vom Bautrupp gerade gebaut wird.

Die erste Aktion in diesem Jahr führte der Verein am Ostersamstag durch. An diesem Tag konnten nach Voranmeldung knapp 40 Familien im Schwimmbad Ostereier suchen. Das vom Verein hierfür entwickelte Konzept mit Online-Buchung, Zeiteinteilung und Aufteilung des Schwimmbadgeländes soll als Vorbild für mögliche weitere Aktionen im laufenden Jahr dienen.

Seit  1. Januar 2010 wird das Waldschwimmbad Sinn ausschließlich von Ehrenamtlichen betrieben und nicht mehr von der Gemeinde Sinn. Die Waldschwimmbad Sinn gemeinnützige GmbH, welche zu 100% zum Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. gehört, betreibt, verwaltet und organisiert das Waldschwimmbad Sinn mit den ehrenamtlichen Helfern des Fördervereins vollständig in Eigenregie – einmalig in der Region.




Ostereiersuche im Waldschwimmbad

Für ein Stück Normalität in Zeiten von Corona sorgten die ehrenamtlichen Helfer des Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. am Ostersamstag. Der Verein lud zur ersten Ostereiersuche ins Sinner Freibad. Mit einem strengen Hygienekonzept, welches mit dem Ordnungsamt der Gemeinde Sinn abgestimmt war, durften fast 40 Familien über den ganzen Tag verteilt im Waldschwimmbad nach Ostereiern, Süßigkeiten und anderen Überraschungen suchen, die der Verein zuvor versteckte. Die Anmeldungen waren ausschließlich vorab online möglich, alle freien Plätze waren innerhalb kürzester Zeit  vergeben. Die Vereinshelfer teilten das über 25.000 Quadratmeter große Schwimmbadgelände in fünf Bereiche ein, in denen jeweils eine Familie nach den Verstecken suchte. Die Aktion sorgte für viele glückliche Gesichter, auch wenn das ein oder andere Osterei erst nach einer dreiviertel Stunde gefunden wurde. „Endlich einmal raus und mit den Kindern etwas unternehmen können“, sagte ein Vater, der mit seiner Familie extra aus Dillenburg gekommen war. Weitere Familien kamen nicht nur aus der Heimatgemeinde Sinn, sondern auch aus Ehringshausen, Mittenaar, Greifenstein, Herborn, Leun und sogar vom hohen Westerwald.
„In der derzeitigen Pandemielage müssen gerade die Kleinsten unserer Gesellschaft für sie teilweise nur schwer verständlichen Einschränkungen ihres Lebens hinnehmen. Sie dürfen -sofern sie Schulen und Kindergärten überhaupt betreten dürfen- dies nur mit Masken und unter Einhaltung der Abstandsregeln machen. Spielen mit Freunden ist kaum möglich. „Kind sein“ findet für diese Kinder -zum Schutz der gesamten Bevölkerung- seit nunmehr über einem Jahr nicht oder nur eingeschränkt statt. Wir, der Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V., möchte diesen Kindern in der schwierigen Zeit eine kleine Abwechslung bieten“ sagte die ehrenamtliche Geschäftsführerin stellvertretend für alle Helfer des Vereins.
Aufgrund des Erfolgs dieser Veranstaltung und der durchweg positiven Resonanz wird der Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. diese Veranstaltung auch in den nächsten Jahren wieder anbieten.

Das Waldschwimmbad in Sinn wird vollständig von Ehrenamtlichen betrieben – einmalig in der Region.

Familie Gillespie aus Fleisbach gehörte zu den ersten, die sich auf die Suche begaben.



Der Frühjahrsputz beginnt

Bestes Wetter um mit den Arbeiten am Beckenrand zu beginnen. Aber was sind das für schwarze Dinger am Beckenrand und warum ist Wasser im Becken?
Im Herbst wird das Wasser lediglich um ein paar Zentimeter abgelassen. Der Rest des Wassers muss im Becken bleiben, damit die Technik unter dem Beckenboden und im Beckenrand keinen Frostschaden bekommt. Die auf den Bildern zu sehenden schwarzen Poller sind im Winter überall am Beckenrand ins Wasser eingehängt. Sie verhindern, dass sich ausdehnendes Eis den Beckenrand sprengt. Die Poller haben dieses Jahr gute Dienste geleistet!




Laub, Laub und noch mal Laub

Es gab im Oktober einige Sonnentage, an denen die Bäume im Waldschwimmbade herbstbunt leuchteten. So auch am letzten Samstag. Das schöne Wetter wurde genutzt, um die Liegewiese von den heruntergefallenen Blättern zu befreien. Es kamen einige Anhänger voll zusammen. Dank unserer fleißigen Helfer war dies schnell erledigt.
Das Waldschwimmbad in Sinn wird vollständig von Ehrenamtlichen betrieben – einmalig in der Region!




Erster Burger-Abend war voller Erfolg

Zum ersten Mal fand im Waldschwimmbad ein Burger-Abend statt. Der Förderverein Waldschwimmbad Sinn e.V. hatte hierzu für vergangenen Freitag, den letzten Herbstferientag eingeladen. Die große Begeisterung zeigte sich bereits im Vorfeld: Schon vier Tage nach Bekanntgabe des Termins waren alle Plätze ausgebucht. Das Kioskteam rund um Regina Cannings bot den Gästen verschiedene Burger-Menüs an. Ob mit Fleisch oder vegetarisch, mit doppelt Käse oder der Klassiker – für alle war etwas dabei. Es war eine tolle Aktion und bot unseren Gästen wieder einmal etwas Neues. Es war sicherlich nicht der letzte Burger-Abend im Sinner Freibad.
Das Waldschwimmbad in Sinn wird vollständig von Ehrenamtlichen betrieben – einmalig in der Region!

Ja, das Bild ist echt und nicht gefotoshopt. 🙂